Man schreibt das Jahre 2020,
das hat ‚was Schlimmes an sich
Jeder bleibt ganz allein
in seinem eig’nen Heim.
Denn Corona zieht umher
und macht unser Leben schwer.
Gerade jetzt ist es fein,
füreinander da zu sein –
sich gegenseitig unterstützen,
mit Hilfsbereitschaft zu nützen.
Denn auch wenn wir zuhause sitzen – einsam, überstehen wir das GEMEINSAM.

Liebe Dossenheimer*innen,

Corona trifft uns alle – egal ob jung oder alt. Es liegt in unserer Verantwortung, das Virus in den Griff zu bekommen, indem wir für das Allgemeinwohl zuhause bleiben. Doch gerade älteren Menschen, die in Pflege- und Altenheimen wohnen, fehlt in dieser Zeit der Kontakt zu ihren Familien und Freunden. Viele Menschen leisten während dieser Pandemie Enormes, doch auch kleine Aufmerksamkeiten können einsamen Menschen den Tag verschönern. Denn aus einsam kann ganz einfach gem-einsam werden. Gemeinsam mit unserem Bürgermeister David Faulhaber und dem Jugendbüro unserer Gemeinde startet jetzt eine neue Aktion, damit wir auch ohne direkten Kontakt mehr Farbe, Worte, Kreativität und Positivität in unsere ortsansässigen Heime, das Haus Stephanus und das Hanna und Simeon-Heim, bringen können:

Alle Kinder, aber auch Jugendliche und interessierte Bürger*innen, sind dazu aufgerufen, sich kreativ für die älteren, pflegebedürftigen Menschen unserer Gemeinde auszuleben: Malt Bilder, verfasst Gedichte, schreibt Geschichten oder Briefe und tragt so dazu bei, dass sich in dieser Zeit niemand einsam fühlen muss.

All eure Werke könnt ihr bis zum 8. April um 14 Uhr im Rathaus abgeben.

Wir freuen uns sehr auf eure Kunstwerke und bedanken uns – auch im Namen unseres Bürgermeisters, des Jugendbüros und aller Bewohner der Dossenheimer Heime – für euer Engagement und eure Solidarität.

Euer JGR Dossenheim
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